Ein Feind in Miniformat

Gegen Viren geschützt sein

Nie zuvor haben sich Menschen mit dem Thema „Viren“ so intensiv auseinandergesetzt wie im Jahr 2020. Niemals zuvor war die Furcht vor einem Feind in diesem Miniformat so groß. Auch die Natur hat kein Mittel parat, sie kann aber vielseitig unterstützen, damit unser Körper besser gerüstet ist.

Wie man anhand der Covid-19 Krise sieht, sind die Viren oft im Angriff sehr erfolgreich. Obwohl ihr Aufbau sehr einfach ist. Viren sind sehr anpassungsfähig und wandelbar. Sie verändern sich jedes Mal, wenn sie ihren Träger (Wirt) wechseln und passen sich neuen Bedingungen an. Dadurch wirkt eine Impfung auf das veränderte Virus nicht mehr.
Vermehrung von Viren- Zoom

Vermehrung von Viren

Viren haben keinen eigenen Stoffwechsel, somit können sie sich auch von selbst nicht vermehren. Im Gegenteil zu Bakterien, welche sich wie Menschen durch Zellteilung reproduzieren, sind Viren völlig von Ihrem Wirten abhängig. Sie nutzen für ihre Vermehrung eine lebende Zelle. An diese Zelle heften Sie sich an und bauen ihre Erbsubstanz in sie hinein. Die Wirtzelle wird so komplett auf Virenproduktion umgestellt.
Wie Superviren entstehen- Zoom

Wie Superviren entstehen

Es ist kein Zufall, dass exotische Tiere, wie Fledermäuse und Flughunde für Menschen gefährliche Viren übertragen können. Sie besitzen ein stärkeres Immunsystem als Menschen. Das ermöglicht ihnen gefährliche Viren zu übertragen, ohne dabei selbst zu erkranken. Ihr besonders starkes Immunsystem kurbelt die Virulenz der Viren zu Superviren an, sodass sie artenüberspringend gefährlich werden können. Meist geschieht das über einen Zwischenwirt. Eine wichtige Rolle scheint dabei der antivirale Botenstoff Interferon – Alpha zu spielen. Unsere Zellen produzieren diesen Botenstoff normalerweise erst dann, wenn Viren in Zellen eingedrungen sind. Das Immunsystem löst dabei selbst eine Entzündung aus, um das Virus zu vernichten. Bei exotischen Tieren ist es aber anders. Sie produzieren diesen Botenstoff fortlaufend und können gleichzeitig diese Entzündung meistern.
Natürliche Immunstärkung gegen Viren- Zoom

Natürliche Immunstärkung gegen Viren

Gegen Viren kann die Medizin nur wenige Medikamente anbieten. Aufgrund Ihrer Nebenwirkungen können sie aber nicht nur einfach verabreicht werden, sondern müssen auf Wirksamkeit gegen jedes neue Virus getestet werden. Die Medizin zählt bei Viren eher auf Impfungen, doch diese müssen bei neuen Erregern erst entwickelt werden. Das dauert lange und erfordert tiefgehende Prüfungen, um fatale Folgen zu vermeiden. Was sollen wir nun jetzt aber wirklich dagegen tun? Für Liebhaber der Naturheilkunde ist es klar: nicht, dass man mit Natursubstanzen gar nicht erkrankt, sondern dass der Körper auf vielfältige Weise für einen milderen Verlauf der Erkrankung vorbereitet werden kann. Darum gibt es in der Naturheilkunde nicht nur das eine Mittel, sondern verschiedene, die verschiedenes regulieren. China hat in mehreren Krankenhäusern individuell zusätzlich zu Medikamente auch TCM mit guten Erfolgen eingesetzt. Die Naturheilkunde denkt ganzheitlich und verlässt sich auf Synergien der Natur. Im Grunde ist das energetische Austesten noch eine Erweiterung der Naturheilkunde, womit eine individuelle Stärkung des Einzelnen möglich ist.

Gegen Viren, für ein gestärktes Immunsystem

  • Omega 3 Fettsäuren wirken entzündungshemmend,
  • Krill Öl für gute Herz und Lungenfunktion
  • Astaxanthin für Stärkung des Immunsystems, gegen COVID19
  • Enzyme gegen Fibrinablagerungen nach einer Entzündung
  • Aminosäure Lysin stoppt die Ausbreitung von Viren
  • Aminosäure Threonin ist Wächter des Immunsystems
  • Aminosäure Glutamin ist wichtig für eine starke Schleimhautbarriere
  • Huminsäure reinigt die Bindegewebe, bindet Giftstoffe
  • Aloe Vera trainiert das Immunsystem
  • Sternanis hemmt die Vermehrung von Viren
  • Artemisia oxidiert Erreger und senkt Fieber
  • Baobab senkt Fieber und stärkt den Darm
  • Löwenzahnwurzel oder Brennnessel kühlen beim Fieber
  • Silizium regt die Immunabwehr an 
  • Weihrauch, die genialste Natur Substanz bei Entzündungen
  • Curcumin ist der Entzündungshemmer und Immun Booster
  • Tulsi Tee wirkt antibakteriell und antiviral
  • Zink, Eisen, Mangan, Vitamin D und Vitamin C für Immunsystem zur Infektabwehr
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Wie helfen die Natursubstanzen meinem Immunsystem?

Um eine Entzündung zu stoppen benötigen wir entzündungsauflösende Substanzen (Resolvine, Lipoxine, Maresineund, Protektine). Die neuen Erkenntnisse zeigen, dass diese Substanzen aus Omege 3 Fettsäuren gebildet werden. Die Omega 3 Fettsäuren sind somit elementar für ein ausgewogenes Immunsystem und das Ende einer Entzündung.
Quellen von Omega 3 Fettsäuren sind in Kaltwasserfischen, Leinöl, Hanföl oder Algenöl enthalten. 
Omega 3 Fettsäuren des Krillöls sind für den Körper sofort verfügbar. Nach einer konsequenten Omega 3 Versorgung über drei Monate tragen wir unseren Bedarf an Entzündungshemmern immer mit. Ganz besonders profitiert Herz und Lunge davon. Da wirken die Omega  3 Fettsäuren auf die Gefäße antiarteriosklerotisch. Sie verbessern Fließfähichkeit des Blutes und senken das Cholesterin.
Krillöl ist aufgrund des hohen Cholin- Gehalts enorm förderlich für die Lungenfunktion. Auch Astaxanthin (Antioxidans) ist im Krillöl enthalten. Der Astaxanthin ist vielversprechend bei Immunsystemstärkung und bei Reduktion der Entzündung. In verschiedenen präklinischen und klinischen Studien wurde bereits gezeigt, dass Astaxanthin die Spiegel der entzündungsfördernden Botenstoffe senkt und die Antikörperbildung erhöt, um die Fähigkeit des Körpers zu verbessern, gegen Virusinfektionen zu kämpfen. Außerdem erhöht Astaxanthin die IgA-Sekretion in Nase und Mundschleimhaut und kann somit das Ansteckungsrisiko über Nase und Mund deutlich verringern.
Während Omega 3 Säuren so wichtig sind, weil Sie Entzündungsprozesse stoppen, bauen Enzymketten die aus der Entzündung entstandenen Fibrinablagerungen ab. Genau diese Ablagerungen sind bei COVID 19 so problematisch und erhöhen das Sterberisiko. Abhilfe schaffen einerseits Enzympräparate mit Papain und Bromealin, andererseits kann auch etwa der Papayablatttee verwendet werden. 
Die Aminosäuren Lysin und Threonin sind von grundlegender Bedeutung für das Immunsystem. Bei einem Mangel von der Aminosäure Lysin haben Viren leichtes Spiel. Eine Erkrankung kann sich nur dann in gesundem Gewebe ausbreiten, wenn Kollagenabbau stattfinden kann. Kollagenauflösende Enzyme werden durch Lysin gestoppt. Die Aminosäure Threonin wird für die Bildung von Immunoglobulinen und Antikörpern benötigt. Threonin ist auch für eine gesunde Thymusdrüse wichtig, in der die „Wächter des Immunsystems“, die T-Lymphozyten reifen.  Glutamin ist die am häufigsten vorkommende freie Aminosäure im Körper und sie ist basisch. Sie wird für alle sich schnell teilenden Zellen benötigt, wie vor allem die Zellen des Immunsystems und vor allem Schleimhautzellen. Die Infektabwehr hängt sogar unmittelbar von genügend Glutamin ab, da es bei der Bildung von Lymphozyten und Makrophagen des Immunsystems laufend verbraucht wird. 
Huminsäure enthält sehr viele Spurenelemente in kolonialer Form, die viele Funktionen im Körper heben und reinigt vor allem das Bindegewebe, speziell das des Darms, indem Gifte gebunden und ausgeschieden werden. Aloe Vera enthält wirksame Polysaccharide, die das Immunsystem anregen und den Darm regenerieren. Sternanis hemmt die Vermehrung von Viren, wirkt entspannend, wärmend, lungenfördernd, schleim- und krampflösend. Bei hohem Fieber ist er nicht geeignet. Artemisia dagegen hilft bei Fiebererkrankungen indem sie Erreger oxidiert. Allerdings sollte Artemisia mit Moringablatt kombiniert werden. Auch Baobab senkt Fieber und stärkt den Darm. Baobab wirkt antiviral, lindert bei Husten, senkt Fieber und kühlt und wirkt laut einer Studie in der Tagesdosis vergleichsweise so gut wie 500mg Paracetamol. Er ist ein wichtiger Elektrolyt- und Vitamin C Spender. Auch Löwenzahn ist sehr gut zum Kühlen von Fieber geeignet. Weihrauch und Curcumin wirken ebenso entzündungshemmend. Curcumin macht freie Radikale unschädlich, stärkt Immunsystem, Lunge, Gefäßsystem und Gehirn, führt Energie zu und entgiftet. Curcumin wird vielfältig bei Lungenerkrankungen eingesetzt und weist auch blutverdünnende Wirkung. 
Manche Nährstoffe braucht das Immunsystem zu Infektabwehr ganz besonders und es sollte dort kein Mangel herrschen. Das ist Zink, Mangan, Eisen und Vitamin D.

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