Rushing Woman Syndrom

Unendliche To-Do-Listen, Dauerbeschallung vom klingelnden Handy, am besten überall gleichzeitig sein. Nahezu jede Frau kennt wohl das Gefühl durch den Tag zu hasten und kaum einen Moment des Durchatmens zu erhaschen. Dass dabei unser ganzer Hormonhaushalt ins Wanken gerät und der Dauerstress körperliche Folgen mit sich zieht, ist nur ein weiterer Faktor der Abwärtsspirale. Wie Frau diesem Teufelskreis entkommen kann?

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Wie wirkt sich der Dauerstress auf die Gesundheit aus?

„Mein Tag beginnt nach dem ersten Kaffee.“ Für viele Frauen fast schon eine Lebenseinstellung. Warum haben wir das Gefühl, dass wir diese tägliche Menge an Coffein brauchen um Leistungsfähig zu sein? Wenn wir gestresst sind, schüttet unser Körper permanent Cortisol aus. Cortisol erhöht den Blutzuckerspiegel, regt zum Abbau der körpereigenen Eiweißspeicher an und erhöht die Wirkung von Adrenalin. Prozesse die uns auf Trab halten, um unsere überfüllte To-Do-Liste abhaken zu können. Doch irgendwann sind unsere Hormondrüsen erschöpft, schütten weniger Cortisol aus und der gegenteilige Effekt tritt ein. Wir sind müde und können ohne den morgendlichen Kaffee kaum in den Tag starten.

Wie also schon erwähnt, stört permanenter Stress die Regelkreise im Körper. Heißhungerattacken, ein schlechtes Kurzzeitgedächtnis und eine unregelmäßige Menstruation sind nur wenige Folgen. Hinzu kommen Unzufriedenheit und Selbstzweifel zu denen Frauen im Allgemeinen mehr neigen, als Männer.
Warum sind Frauen anfälliger?- Zoom

Warum sind Frauen anfälliger?

Frauen sind äußerst soziale Wesen und versuchen stets ihren Liebsten alles Recht zu machen. Dabei vergessen sie oft auf sich selbst. Seine eigenen Grenzen zu erkennen und nach Ihnen zu handeln, ist der erste Schritt für einen stressfreien Umgang mit anderen.
Zu den wichtigsten Aufgaben, die dauergestresste Frauen lernen müssen, gehören daher folgende Verhaltensweisen:
  • Innehalten
  • Prioritäten setzen
  • Konflikte aus Distanz betrachten
  • eigene Grenzen reflektieren und konsequent einhalten
  • Familienmitglieder oder Kollegen um Hilfe bitten
Wie die Naturheilkunde zur Regulation beitragen kann- Zoom

Wie die Naturheilkunde zur Regulation beitragen kann

Basilikum, Sadebaum und Mistel sind vielversprechende Homöopathika für Frauen die an langjähriger und ausgeprägter Erschöpfung leiden.
Ein Organ, das besonders unter den Auswirkungen der Dauerstressbelastung leidet, ist die Leber. Genussmittel wie Kaffee, Nikotin, Alkohol und Zucker stellen einen erheblichen Stress für die Leber dar. Oftmals ist sie so mit der Entgiftung dieser Substanzen beschäftigt, dass für die Ausbalancierung der hormonellen Regelkreise nicht mehr genug Kapazität bleibt. Um die Leber wieder auszugleichen, kann, neben einer entsprechenden Ernährung, eine Vitalfeld Therapie helfen.

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