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Wie kommt die Luft in den Bauch?

Die Entstehung vom Blähbauch und wie man ihn wieder los wird.

Jeder kennt wohl die unangenehmen Erscheinungen, die wir verstecken zu versuchen, wenn uns unser Körper mal wieder einen Streich spielt. Die übermäßige Luftansammlung in unseren Bäuchen ist nicht nur äußerst unangenehm, sondern lässt uns auch aussehen wie im 5. Monat einer Schwangerschaft. Wie du diese nervige Angelegenheit los wirst, erfährst du jetzt.
Was kann einen Blähbauch verursachen?- Zoom

Was kann einen Blähbauch verursachen?

Bevor wir uns über die Behandlung der Symptomatiken unterhalten, gehen wir kurz auf mögliche Ursachen ein. Grundsätzlich sind die Ursachen für einen Blähbauch so vielfältig wie die Beschwerden, die man dadurch bekommen kann. Als häufige Übeltäter werden blähende Nahrungsmittel, wie Zwiebel, Knoblauch, Kohl und Kaffee genannt. Aber auch ein ständiges Luftschlucken kann ein Auslöser sein. Bei häufigem Kaugummi kauen, Rauchen und hastigem Essen kommt es unbewusst zu einem vermehrten Schlucken der Luft, was die Wölbung unseres Bauchs zu Folge hat. Leidet man jedoch unter starken Krämpfen, sollte man sich an einen Arzt wenden, um ernsthafte Krankheiten des Verdauungstrakts auszuschließen.
Kann eine Intoleranz der Auslöser für meinen Blähbauch sein?- Zoom

Kann eine Intoleranz der Auslöser für meinen Blähbauch sein?

Neben dem Stress spielen auch weitere Faktoren, wie zum Beispiel eine verminderte Enzymausschüttung im fortlaufenden Alter und Intoleranzen eine Rolle. Häufig verbreitet ist dabei die sogenannte Laktoseintoleranz, bei der der Körper zu wenig vom Enzym Laktase zu Verfügung stellt und der Milchzucker (Laktose) nicht verdaut werden kann. Bei Mangel am Enzym Cellulase können Cellulose und Chitin nicht gut abgebaut werden und es kommt zu einer erschwerten Nährstoffaufnahme von Obst und Gemüse.

Wie wirkt sich Stress auf unsere Verdauung aus?- Zoom

Wie wirkt sich Stress auf unsere Verdauung aus?

Sind wir nervös und unruhig, wird der Sympathikus, eine Struktur des vegetativen Nervensystems, aktiv. Er stellt unseren Körper auf den sogenannten „fight or flight“ Modus, also bereitet uns aufgrund unserer Nervosität auf einen Kampf oder eine Flucht vor. In weiterer Folge steigern sich unsere Herz- und Atemfrequenz, um sich auf einen Kampf einzustellen. Da unsere Verdauung nicht sonderlich hilfreich wäre, wird sie eingestellt. Daraus resultiert, dass immer, wenn wir unter Stress leiden, unsere Verdauung aussetzt und es vermehrt zur Bildung eines Blähbauchs kommt. Aber was kann man dagegen tun?
Tipps, um einen Blähbauch zu vermeiden- Zoom

Tipps, um einen Blähbauch zu vermeiden

  • Achtsam sein beim Essen
  • Abends auf Rohkost verzichten
  • Gut kauen
  • Vorwiegend basisch ernähren
  • Stuhlanalyse durchführen lassen
  • Darmcoaching in Anspruch nehmen
  • Nur alle 5 Stunden essen (Verdauungsorganen genug Zeit zum Arbeiten geben)
  • Intervallfasten (z.B. 16/8)
  • Mehr Ballaststoffe zu sich nehmen (verbessert die Darmperistaltik)
  • Colon Hydro Anwendung in Anspruch nehmen, um den Dickdarm zu reinigen
Behandlung in Bona Valetudo- Zoom

Behandlung in Bona Valetudo

Um festzustellen, wo die Beschwerden ihren Ursprung haben, wird zu Beginn ein Vitalfeld Erstgespräch mit einer umfangreichen Anamnese und einer Biofeedbackmessung durchgeführt, bei der der ganze Körper auf Unstimmigkeiten gescannt wird. Dabei wird auch darauf geachtet, ob ein entsprechendes Energielevel vorhanden ist, um eine Darmreinigungskur durchführen zu können. Je nach Stärke der Beschwerden kann eine zwei- oder sechswöchige E&M Vitalkur gemacht werden. Falls eine Enzymschwäche vorliegt und Schleimhäute aufgebaut werden müssen, wird auf die 1 Tages Q-Star Enzymkur zurückgegriffen. Mithilfe einer Stuhlanalyse werden Entzündungsprozesse aufgedeckt und der pH-Wert des Darms analysiert. Aufgrund dieser Ergebnisse wird entschieden, welche Pro- und Präbiotika eingenommen werden sollen. Anschließend wird nach der Kur eine Colon-Hydro-Anwendung durchgeführt, die einige Vorteile für den Verdauungstrakt hat. Durch eine Colon-Hydro-Anwendung wird gewährleistet, dass sich der Dünndarm besser entleeren kann, die überschüssige Luft gelöst wird und der Dickdarm besser durchblutet wird. Während des ganzen Vorgangs sollte auf entzündungsfördernde Nahrungsmittel wie Zucker, Fleisch, Alkohol und Kaffee, sowie auf Nahrungsmittel, bei denen eine Unverträglichkeit bekannt ist, verzichtet werden. 
Nachdem der Darm gereinigt ist und eine 2-3-monatige Umstellung vollzogen ist, kann langsam mithilfe eines Ernährungsberaters der Aufbau beginnen, indem Woche für Woche Lebensmittel in den Speiseplan zurückintegriert werden.

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